Google-Gründer Brin: Internet bedroht durch Sopa, Facebook und Apple (
golem)
... ja, kann man nur unterstreichen! Der Mann scheint den Durchblick zu haben. Aber wie sieht es denn aus mit der eigene Firma? Kontrolliert man die Suchmaschine Google - kontrolliert man die 11 Milliarden Webseiten und inzwischen fast alle Menschen auf dem Globus, die surfen und suchen und suchen und surfen. Und tatsächlich sollen NSA, CIA, FBI und alle anderen die Informationen nach Art Vito Don Corleones frei Haus geliefert bekommen. Wie soll es auch anders sein: entweder mitmachen oder abhauen und nie wieder einreisen können oder den Laden ganz zu machen und in den orangenen Overall die kubanische Sonne im Maschendrahtverschlag geniessen. Natürlich macht das keiner mit, daher liefern alle Unternehmen von A wie Amazon bis Z wie keine Ahnung artig ALLE Protokolle wie der Pizzaservice frei Haus.
Daher fügt Brin folgerichtig hinzu:
Er wünschte, sein Unternehmen könnte dem Zugriff der US-Regierung entkommen, sagt Brin.
Der in Moskau geborene Brin weiss vermutlich sehr gut wie das funktioniert mit dem "sich -weigern".
Also glaub ja nicht, lieber Leser, dass Du mit deinen Suchanfragen auf Google, mit dem Webbrowser Chrom, mit Youtube, mit Amazon, erst recht mit Apple und Facebook aber auch mit ebay, Pay Pal, mit deiner E-Mail, deinem Mobiltelefon, Smartphone, GPS-Navi, Telefon, Fax - und was sonst noch - IMMER von einer ganzen Armee an Oberservierern und Auswertern gesichtet wirst.
Natürlich als Präventivmassnahme - damit aggressive Menschen ähnlich wie in Minority Report VORHER gecasht und eingelocht werden können bevor sie alll die bösen Dinge, von denen sie, wie Rumsfeld meinte, "jetzt nicht wissen können, aber irgendwann wissen werden können" oder so ähnlich - und in echt machen. Außerdem schafft es enorm viel Arbeitsplätze, wenn auch leider nur im Sektor Sicherheitstechnik, Waffenbau, Überwachung und Invasion.
Argh...
Ich bringe mal den bekannten Satz einer bekannten Indianersippe in abgeänderter Form wieder:
„Erst wenn der letzte Handwerker pleitegegangen, der letzte Supermarkt leereräumt und euer spritleeres Auto in der Garage verrottet, werdet ihr merken, dass man Handgranaten nicht essen kann.“