Mainstream berichtet nicht mehr über das Bankensterben - obwohl der fleissig weitergeht:
Neben den überschuldeten privaten Hausbesitzern stellen die vielen leeren gewerblichen Immobilien ein grosses Kreditausfallrisiko dar. Ganze Einkaufszentren und Bürogebäude haben keine Mieter mehr. Es stehen fast 1'000 Banken auf der Liste der gefährdeten Finanzinstitute, wegen Hypotheken die unter Wasser sind, Fehlspekulationen mit Derivate und falschen Investitionen. Das Bankensterben geht in den USA weiter und es ist keine Erholung in Sicht. (freeman: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/05/das-bankensterben-in-den-usa-geht.html)
Klar, man möchte das nicht an die große Glocke hängen das trotz abermlliarden - was red ich: billionen(!)-schweren Rettungspaketen
dennoch alles zügig den Bach runtergeht...
Der Optimist kauft Gold und Silber - der Pessimist (oder Pleitemeier) - Konserven.
Dass eine gewisse Furcht vor einer Weltwirtschaftskrise begründet ist - kann man ja am Aufstocken der Goldreserven bestimmter Länder sehen: die agieren dann wohl nach dem Motto "Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser!"